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Radsport-Verein Endspurt 08 Wuppertal e.V.
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| "Oktober 2011 / Ende der Straßenradsaison" |
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Liebe(r) Internetbesucher(-in), unsere Straßenradsaison 2011 ist nunmehr beendet.
Unsere Aktiven befinden sich allerdings keinesfalls im Winterschlaf. Die jahreszeitlich / saisonbedingten
Herausforderungen finden jetzt in den Disziplinen Bahnsport, Querfeldeinsport und Mountainbikesport statt.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
(fs)
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| "11.09.2011, Heimrennen Endspurt Rund in Wuppertal" |
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Bei der 41. Auflage unseres Renntages „Rund in Wuppertal“ am 11. September 2011 kamen im Rennen der
KT/A/B-Klasse (über 80 Kilometer) mit Sieger Marten Klöpping (Raiko Argon18), Christoph Schübbe (PZ Racing
Team, Zweiter) und dem hessischen Meister Markus Koob (Bad Hersfeld, Dritter) die Stärksten Fahrer des Tages
auf das Podium. Profi Lucas Liß verpasste den entscheidenden Absprung einer sechsköpfigen Spitzengruppe
und gab 20 Kilometer vor Schluss auf. "Unser" Christian Divoux (C-Klasse) absolvierte erst sein zweites
Straßenrennen und kämpfte sich tapfer auf Platz 13 durch.Ein weiterer Höhepunkt des Renntages, bei dem
Sportler wie Zuschauer unter starken Regengüssen zu leiden hatten, war die Leistung der frischgebackenen
Junioren-Weltmeisterin Mieke Kröger. Drei Wochen nach ihrem Titelgewinn auf der Bahn in Moskau
(2000 Meter Verfolgung) dominierte die Bielefelderin im Rennen der U 19 und hielt auch bei den Frauen mit.
Hier wiederum musste die Konkurrenz die Überlegenheit von Melanie Hessling anerkennen. Dorothee Janke
(Vierte) und Simona Janke (Sechste) kamen, wie auch zwei Niederländerinnen und eine Britin, unter die besten
Zehn. Für das herausragende Ergebnis aus heimischer Sicht sorgte Achim Janke vom Endspurt 08, der das
Rennen der Masterklasse über 42 Kilometer für sich entschied. Das erste Rennen des Tages gehörte zur Serie
des NRW-Schüler-Cup 2011. Dabei lobte Landes-Jugendleiter Thomas Weiten (RC Musketier Wuppertal) die
Leistungen des „auch im bundesweiten Vergleich sehr guten Jahrgangs“ im heimischen Verband. Die drei
erstplatzierten Jungs, Dorian Lübbers, Julius Domnick und Lars Witte haben nun zusammen schon 24 Saisonsiege
eingefahren. Das schnellste Mädchen, Jaimy-Ann Sterenborg, legte die 25 Kilometer mit einem Schnitt von über
38 Stundenkilometer zurück.
Der diesjährige Renntag wird als einer nassesten in den Büchern geführt werden. Streckensprecher Udo Bährens
stellte während eines heftigen Regenschauers resigniert fest, dass das einfach „Radsport pur“ sei und auf dem
Zielrichterwagen gab es eine Premiere. Katja Koch (21) sorgte erstmals, übrigens in souveräner Manier, als
WA-Vorsitzende für einen ordentlichen Ablauf. Überhaupt fand an und auf der Langerfelder Rennstrecke einiges
statt, was mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt hätte. So auch der Wettkampf der Junioren, wo Yannick Gruner
den großen Favoriten Phil Bauhaus im Finale schlagen konnte. Unsere Junioren fuhren hier leider keine Ergebnisse
ein. Ein Comeback gab es auch. Tobias Sydlik kehrte nach 18-monatiger Abwesenheit (Studium, Auslandsaufenthalt)
ins Renngeschehen zurück, beendete diesen Wettkampf jedoch nach 40 Kilometern. Gut getan haben der
Veranstaltung die gespendeten Zwischenprämien von „Fahrrad Schmalley“ und anderen Sponsoren, wodurch die
Rennen bei hohem Tempo gehalten wurden. (ws)
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| "28.08.2011, MTB Debüt des Endspurt Nachwuchsfahrers Maurice Vormstein in Hagen" |
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Zum 6. Lauf des Berg Junior Cups in Hagen gab Endspurt 08 Nachwuchsfahrer Maurice Vormstein sein Debüt beim Start im
MTB Rennen in der U 11 Klasse. Auf einem technisch anspruchsvollen Kurs mit starken Steigungen und glattem Gefälle an
der Hoheleye, der zudem durch viel Regen in den Waldpassagen besonders kräftezährend für alle Fahrer und Fahrerinnen
war, konnte sich Maurice trotz Beteiligung an zwei fremdverschuldeten Stürzen nach zwei zu fahrenden Runden als Elfter
im Ziel notieren lassen.
Somit hat der gerade zehn Jahre alt gewordene und noch im Anfängerstatus startende Schüler auch beim MTB Rennsport
„reingeschnüffelt“, nachdem er bereits im Winter im Bahnradsportbereich mit Fahrten bei den Großen auf der Olympiabahn
in Büttgen und seit dem Frühjahr durch die Teilnahme an mehreren Straßenradrennen mit der Nutzung der "Kids Karte"
Erfahrungen in diesen Disziplinen sammeln konnte. Bei den Straßenradrennen konnte er u.a. in Recklinghausen bereits seinen
ersten Sieg einfahren.
Überhaupt scheint Maurice das Fahren mit jedem Typ "Fahrrad“ Spass zu machen. In der Not reicht ihm dann auch mal
nur ein Rad. Denn auch das Fahren über Rampen mit seinem Einrad betreibt er mit wachsender Begeisterung.
Das Fahrgefühl ist also vorhanden. Zusätzlich ist Maurice motiviert durch die Leistungen und tollen Erfolge seiner
Vereinskameraden und Vereinskameradinnen und es macht ihn auch ein bisschen stolz, diesem Team anzugehören. Bleibt
abzuwarten, was Maurice sich beim Start bei seinem Heimrennen am 11. September in Wuppertal Langerfeld vorgenommen hat.
(fs)
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| "Familie Janke mit guten Platzierungen" |
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Beim „36. Erftpokal von Quadrath“ kamen die Rennfahrer vom Endspurt 08 durch die drei Janke-Schwestern Dorothee,
Alexandra und Simona wieder zu Ehren. Im Rennen der Elite-Frauen neutralisierten sich die Favoritinnen über die
gesamte Distanz von 42 Kilometern und es kam zur Massenankunft. Bei rasender Geschwindigkeit zog Dorothee Janke
wenige Zentimeter vor dem Zielstrich ihr Rad mit einer Armbewegung nach vorne und sicherte sich dadurch hinter
Gewinnerin Melanie Hessling (neunter Saisonsieg) Rang fünf, noch vor Nationalfahrerin Anna Bianca Schnitzmeier
(Sechste). Eigentlich war in diesem Rennen von der routinierten Britin Sarah Cramoysan ein „Soloritt“ erwartet
worden. Doch im gemeinschaftlichen Finale musste sich die Favoritin (startet für das niederländische Team R&TC)
noch hinter Simona Janke, die Siebte wurde, mit Platz neun begnügen. Alexandra Janke (Zehnte) fuhr ebenfalls in
die Preisränge.
Da in Quadrath keine Seniorenklassen starteten, ging Achim Janke mit den C-Amateuren auf die Strecke. Bei dem als
Kriterium ausgefahrenen Rennen über 56 Kilometer setzten sich nach der ersten Wertung zwei Fahrer aus dem 112 Mann
starken Feld ab. Bei der nächsten Wertung errang dann unser Masterfahrer seine ersten Punkte. Weitere Erfolge bei
den folgenden Zwischensprints reichten am Schluss zu Platz acht gegen die teilweise 30 Jahre jüngere Konkurrenz.
In Nettetal startete Achim wieder „standesgemäß“ in der Seniorenklasse über 41 Kilometer. Schnell löste sich
Vorjahressieger Marcel Kropp (Düren) aus dem Feld, hielt seinen Vorsprung bis zum Ende und gewann souverän. Erst
auf den letzten zehn Kilometern ergab sich für Achim die Gelegenheit, zusammen mit fünf weiteren Fahrern abzuspringen.
Doch diese Gruppe lief schlecht, da einige taktierten und sich für den Spurt schonen wollten. 1000 Meter vor dem
Ziel schoss Achim aus der Gruppe heraus und sicherte sich somit Rang zwei (13. Saisonplatzie-rung). Für unser
Heimrennen „Rund in Wuppertal“ am 11. September in Langerfeld rechnet sich Achim wieder gute Chancen aus. Dann
startet er wieder in der Seniorenklasse.
(ws)
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| "Drei-Etappenfahrt der Frauenklasse in Württemberg" |
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Für den Wettkampf um den „LBS Cup Württemberg“ waren „Doro“ und „Sim“ Janke in den Süden unseres Landes gereist.
Die erste Etappe wurde auf einer flachen Rundstrecke in Wendlingen ausgefahren und im Massenspurt nach 40 Kilometern
ging es auf der langen Zielgeraden sehr hektisch zu. Auf den letzten 50 Metern wollte sich Sim an der äußersten
Straßenseite „vorbeischmuggeln“, doch auf ihrer Linie stand der Zielrichterwagen auf die Straße ragend. So musste sie
„rausnehmen“ und musste sich in zweiter Reihe einfädeln. Die ersten sechs fuhren auf einer Linie durchs Ziel und
Simona hätte bei ihrer hohen Endschnelligkeit gute Aussichten auf den Sieg gehabt. Wenn und Aber zählen leider nicht.
Simi wurde als Siebte gewertet, Doro als Achte.
Die zweite Etappe (in Mönchweiler, Schwarzwald) wurde wieder auf einer Rundstrecke über 40 Kilometer ausgetragen. Hier
allerdings mit einer ansteigenden Zielgeraden. Es gab zwar manchen Ausreißversuch, und das Feld wurde dadurch auch
kleiner, aber die Favoritinnen blieben bis zum Spurt zusammen. Hier gewann erneut die Gewinnerin der ersten Etappe,
Julia Fehring (Dortmund). Doro wurde Zweite, Sim Achte.
Dritte Etappe, Filderstadt Plattenhardt. Diese Rundstrecke (Distanz wieder 40 Kilometer) enthielt einen „Hammer-Berg“
und bei dem Streckenverlauf war klar, dass das Klassement noch einmal durcheinander gewirbelt wird. Hanna Amend (Rügen)
gewann in Filderstadt klar mit Rundenvorsprung und lag somit auch in der Gesamtwertung vorne. Doro war Mitglied einer
Verfolgergruppe und wurde Tages-Fünfte. Sim war noch eine Gruppe dahinter und gewann den Sprint dieser Verfolgerinnen
(Platz sechs).
Im Endergebnis reichte es somit für Dorothee Janke zu Rang drei, Simona Janke konnte sich als Gesamt-Achte ebenfalls
über ein Ergebnis unter den Top-Ten (von über 40 Elite-Frauen) freuen.
Fazit: Mit diesem Cup hat der Verband Württemberg eine schöne Sache für den Frauenradsport auf die Beine gestellt.
Nachahmung durch den heimischen NRW-Verband wünschenswert.
(ws)
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| "Achim auf Rang vier in Filderstadt Plattenhardt" |
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Auch Achim Janke (Senioren II) nutzte die Reise gen Süden zu einem Start beim Renntag in Filderstadt Plattenhardt.
Allerdings hatte er gleich zu Beginn des Rennens Pech. Denn schon in den ersten Runden riss ihm der Schaltzug für
den Umwerfer und er musste zwei Runden lang nur mit kleinem Kettenblatt die Abfahrt hinunterfahren. Erst danach
konnte er auf das Rad von Tochter Dorothee wechseln und bekam (glücklicher Weise) vom Wettfahrausschuss für den
Defekt eine Runde vergütet. Direkt eine Runde später starteten vier Fahrer einen Ausreißversuch, der bis zum Ende
erfolgreich blieb. Dahinter entstand eine weitere Ausreißergruppe, in der sich auch Achim etablieren konnte. Da
Achim dieses Rennen bereits schon einmal als Amateurfahrer (C-Klasse) gewinnen konnte wusste er, wo man am Besten
im Finale am Berg antritt. Achims Rechnung ging auf, er fuhr erster Verfolger auf den fünften Gesamtrang (von 70)
und war damit viertbester Seniorenfahrer der Klasse II.
Summa summarum: ein erfolgreicher Abstecher für Familie Janke nach Württemberg!
(ws)
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| "Janke-Sisters beim Dernyrennen zusammen mit Tour de France-Teilnehmern" |
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Obwohl beim Unirenntag am vergangenen Wochenende keine weiblichen Klassen am Start gewesen sind, waren die
Janke-Schwestern nicht untätig - sondern teilweise sogar sehr erfolgreich. Bei einem Derny-Rennen in Rhede
vor 15.000 Zuschauern bildeten Fahrerinnen der Eliteklasse zusammen mit männlichen Profis, darunter auch
einigen Tour de France-Teilnehmern, Teams. So kämpften als Duo unter anderem Dorothee Janke (Endspurt Wuppertal)
und Danilo Hondo (Team Lampre), Alexandra Janke (Endspurt) und Maik Wensing (Colba Mercury-Dourphonie),
Ronja Köckerling (Berlin) und Alessandro Petacchi (Lampre), Jana Schemmer (Unna) und Fabian Wegmann (Leopard Trek)
oder Simona Janke (Endspurt) und Dirk Müller (amtierender Deutscher Bergmeister, Straßenmeister 2006) um die
Plätze. Knapp geschlagen von dem Siegerpaar Schemmer/Wegmann konnte sich die jüngste der Janke-Sisters, Simona
gemeinsam mit Dirk Müller über Rang zwei freuen. Auf den Plätzen fünf und acht folgten die Mannschaften
Dorothee Janke/Danilo Hondo und Alexandra Janke/Maik Wensing.
Beim Sparkassen-Giro in Bochum ging es an zwei aufeinander folgenden Tagen gegen die Weltspitze im Frauenradsport.
Einmal über 47 Kilometer, wobei Dorothee, Alexandra und Simona hinter Siegerin Chloe Hosking aus Australien
(HTC Highroad) im Hauptfeld das Ziel erreichten.
Der Wettkampf am zweiten Tag (88,8 Kilometer, 104 Starterinnen)
zählte mit zur Wertung der UCI-Rangliste. Hier hatten die Wuppertalerinnen ebenso wie die anderen deutschen
Fahrerinnen gegen die internationalen Profi-Mannschaften keine Chance. Unter den ersten vierzig Gewerteten war
mit Hanka Kupfernagel (Rhein Neckar) als Vierte nur eine Deutsche. Im geschlagenen Pulk rollte Dorothee Janke
als 65. ins Ziel ein. Simona und Alexandra Janke hatten unterwegs die Segel gestrichen.
(ws)
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| Endspurt Akteure bei "Rund in Schwerte" |
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Beim Radrenntag „Rund in Schwerte“ starteten auch Endspurt-Fahrer. So
gingen aufgrund des gedrängten Zeitplans die Senioren (49,5 Kilometer) zusammen mit der U-19
(45 Kilometer) auf die Strecke. Dabei gab es durch die verschiedenen Interessen in dem über
100 Fahrer starken Feld von Beginn an viele Attacken und es bildete sich nach 15 Kilometern
eine elfköpfige Spitzengruppe mit Fahrern beider Klassen. Allerdings verpasste Achim Janke
(Senioren II) diesen Zug. Glücklicher Weise konnte unser Routinier später dann doch noch drei
weitere Teilnehmer um sich versammeln und schaffte mit einem Kraftakt den Anschluss zur
Führungsgruppe, welche im weiteren Verlauf gegen die restlichen 90 Fahrer einen Rundengewinn
herausfuhr. Das Endergebnis wurde unter den Führenden durch Positionskämpfe praktisch schon in
der letzten Kurve 200 Meter vor dem Ziel festgelegt, denn die hier gegebene Reihenfolge änderte
sich bis zum Ende nicht mehr. Achim hatte richtig taktiert und setzte sich in dem entscheidenden
Spurt vor der Zielkurve an die fünfte Stelle, welchen er auch verteidigen konnte.
Bei der Elite-Frauenklasse ging Julia Fehring aus Dortmund mit der Empfehlung an den Start,
zuvor bei der Fünf-Etappen-Fahrt im Zollernalbkreis (Württemberg) vier Tagessiege eingefahren
zu haben. In Schwerte bildete sie mit „unserer“ Alexandra Janke und der Niederländerin Danielle
Meijering ein Spitzentrio, wobei sie im Finale den Konkurrentinnen keine Chance ließ. Rang drei
bedeutete für „Alex“ einen großen Erfolg. Simona Janke entschied den Sprint der Verfolgerinnen
für sich (Gesamt-Vierte), auf Platz sechs folgte Dorothee Janke vor weiteren deutsche
Nationalfahrerinnen und ausländischen Gästen.
Im Hauptrennen wurde bei den Amateuren ein Kriterium über 63 Kilometer ausgefahren. Hier
spekulierte Tim Allen (Amateure C) auf die doppelt zählende letzte Wertung. Doch die amtierenden
Landesmeister aus NRW, Tim Klessa aus Krefeld (Elite-A) und Marius Prünte aus Unna (U 23),
machten die letzten fünf Runden dermaßen schnell, so dass Tim in Schwerte letztendlich ohne
Punkte und ohne Platzierung blieb. Beim Wuppertaler Uni-Rennen (am 30. Juli) haben er und
Christian Divoux die nächste Gelegenheit, eine Platzierung einzufahren.
(ws)
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| Mitten im Sommer startet Mario Zimpel (Masterklasse)
erfolgreich in die Saison |
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Die Platzierungen für unsere Straßenfahrer purzeln weiter, und
neben den „laufend Erfolgreichen“ taucht jetzt auch ein weiterer Sportler von Endspurt 08 in den
Ergebnislisten auf. Mario Zimpel (Masterklasse II), der er im Frühjahr noch an der kompletten
Saisonvorbereitung teilgenommen hatte, stieg erst jetzt in die Rennsaison ein. Nachdem er in Bielefeld
ohne Ergebnis geblieben war, startete Mario nun in Dorsten gegen 120 Konkurrenten. Im Rennverlauf
hielt sich der 41-jährige ständig im vorderen Viertel auf und fühlte sich sogar stark genug, nach
halber Strecke (40 Kilometer) zu attackieren. War dieser Versuch noch nicht von Erfolg gekrönt, so
konnte er mit dem späteren Sprintfinale dann sehr zufrieden sein Nach der Massenankunft wurde
Mario Zimpel als Zehnter notiert und lag damit sogar noch vor den anderen Wuppertaler Sprint-Assen
Jürgen Sopp (13., amtierender deutscher Meister Senioren III) und Horst Stiefeling (15.).
In der Elite-Frauenklasse behaupten sich die Janke-Schwestern auch gegen internationale Konkurrenz.
Zum Renntag in Troisdorf waren unter anderem fünf russische Nationalfahrerinnen gekommen. Gleich
nach zwei von 35 Runden (Gesamtdistanz 42 Kilometer) testete Romanyuta, die russische Nummer eins,
ihre Gegnerinnen und nur Dorothee Janke (Endspurt) konnte zusammen mit Julia Fehring (Dortmund) und
Tamara Siebert (Siebengebirge) folgen. Nach einem weiteren Antritt der Russin musste auch Siebert
abreißen lassen und das verbliebene Trio, mit Dorothee als Mitglied, fuhr einen Rundengewinn heraus.
Nach Ende dieses schnellen Rennens konnte sich die „Doro“ über einen Platz auf dem Podest als Gesamt-
dritte sehr freuen. Im Sprint der Verfolgerinnen landete Malachova auf Rang vier, Alexandra Janke
errang mit Platz sieben noch eine bessere Platzierung als die anderen ausländischen Fahrerinnen.
Bei den „Bonn Classics“ (40,8 Kilometer) erwischte Dororthee wieder eine dreiköpfige Ausreißergruppe
und sprintete hier auf Platz zwei hinter der Seniorenfahrerin Annegret Stein-Kirch aus Hürtgenwald.
Die 46-jährige überraschte einmal mehr und feierte ihren dritten Saisonsieg. Im Schlusspurt des Haupt-
feldes konnte „Alex“ als Sechste wertvolle Punkte gegen Gina Haatz (Köln) und Lena Stegger (Bocholt),
zwei in der Rangliste vor ihr liegende Fahrerinnen, gut machen.
(ws)
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| Platz sechs für Michel Koch bei der Zeitfahr-EM |
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Michel Koch (20, LK Brandenburg), Enkel unseres 1. Vorsitzenden Wolfgang Koch, hat ja bekannter
Maßen im wahrsten Sinne des Wortes die ersten Meter und die ersten Jahre seiner Radrennkarriere
in unserem Verein zurückgelegt. Michel kann sich nun über einen weiteren internationalen Erfolg
freuen. Bei den Straßen-Europameisterschaften im italienischen Offida hat er im Zeitfahren der
U-23 für die deutsche Mannschaft einen sehr guten sechsten Platz belegt. Bundestrainer Patrick
Moster zeigte sich hocherfreut. „Gratulation an Michel, er ist ein wirklich tolles Rennen gefahren.
Damit haben wir unsere angestrebte Platzierung unter den besten zehn in Europa einfahren können.“
Michel Koch büßte bei heißen Temperaturen auf der Distanz von 25 Kilometern auf den neuen
Europameister Yoann Paillot (Frankreich) nur 31 Sekunden ein. Silber und Bronze gewannen der
Junioren-Zeitfahrweltmeister von 2010, Bob Jungels aus Luxemburg, und Stake Laengen (Norwegen).
Wolfgang Koch hofft darauf, dass Michel auch bei der WM in Kopenhagen im September gute Ergebnisse
einfahren kann. Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite an Michel zu allem bisher Erreichten.
(ws)
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| "Sim" holt Bronze bei der Bahn-DM in Berlin |
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Simona Janke (19 Jahre) kann sich nach ihrer Teilnahme an den nationalen Meisterschaften
in Berlin einen weiteren Erfolg in den sportlichen Lebenslauf eintragen. Im „Velodrom an
der Landsberger Allee“ errang die Elite-Fahrerin als Mitglied des Teams „Koga Ladies-Central“
in der Mannschaftsverfolgung über 3000 Meter den dritten Rang. Zusammen mit Janine Bubner
(Cottbus) und Jana Schemmer (Unna) hatte die Jüngste „unserer“ Janke-Schwestern den Endlauf
mit einer Zeit von 3:45,186 Minuten um nur 3,4 Sekunden verpasst und so stand sie mit ihren
Teamkameradinnen im kleinen Finale mit Wut im Bauch an der Linie. Nach dem Startschuss ließen
sie dem gegnerischen Team „Bike Aid“ (Saarland) keine Chance und holten die Konkurrentinnen
nach 1.875 Metern ein. Die Höchststrafe im Bahnradsport. Deutscher Meister wurde die Mannschaft
vom Landesverband Thüringen vor „Team Stevens Redvil“ aus Chemnitz. Unter anderen Umständen wären
schon in diesem Jahr noch bessere Ergebnisse für Simona möglich gewesen, doch sie selbst lässt
keine Ausreden gelten. Fakt ist, dass sie mit einem geliehenen Zeitfahrlenker startete und kaum
Vorbereitung hatte, sich an diesen zu gewöhnen. Des Weiteren gab es beim Punktefahren der Frauen
einen schweren Sturz (Simona blieb unbeschadet) und mit ihrer Übersetzung 50:15 „kurbelte sie
sich dann fast zu Tode“. Über 3000 Meter ließ sie dann wieder „52:15“ auflegen. Am Ende der
fünf Tage in Berlin sprangen mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung
sowie den Plätzen 14 (Punktefahren) und zwölf (Sprint 500 Meter) gute Ergebnisse für sie heraus.
Zumal in Berlin nahezu die komplette deutsche Bahn-Elite am Start gewesen war. Unter anderem
auch Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein (39), die sich im Radsport versuchte.
Deren Ergebnis über 3000 Meter (3:56, Rang zehn) in der Einzelverfolgung lässt im Vergleich
zu der Zeit von dem Team um Simona noch Luft nach oben. Der Medienrummel um Claudia Pechstein
berührte auch das Team „Koga Ladies-Central“, da die schnelle Eisläuferin direkt neben den
Westdeutschen ihre Box hatte und Jana Schemmer in der Einzelverfolgung auch noch gegen Pechstein
startete. Simona Janke selbst verzichtete in dieser Disziplin auf einen Start und ließ den Trubel
nur auf sich wirken. (ws)
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| Erster Saisonsieg für Dorothee Janke nach super Leistung |
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Dorothee Janke (22) hat ihrer erfolgreichen Straßensaison die (bisherige) Krone aufgesetzt. Beim Renntag in Bocholt entschied sie
den Wettkampf der Elite-Frauenklasse nach 36 Kilometern im Sprint einer vierköpfigen Ausreißergruppe für sich und wurde Erste.
Janine Lubben aus den Niederlanden musste sich um wenige Zentimeter geschlagen geben, Christiane Stefanic (Krefeld) und Emma Crum
(Neuseeland) kämpften dahinter um den letzten freien Podestplatz. Bei einem Kriterium in Paderborn musste sich die älteste unserer
Janke-Schwestern dann wieder nur ihrer Widersacherin Melanie Hessling aus Millingen geschlagen geben, obwohl die doppelt zählende
Schlusswertung an Doro ging. Hessling hatte unterwegs die meisten Sprintwertungen gewonnen und sich ein beruhigendes Punktepolster
zugelegt. Alexandra Janke belegte in Bocholt und in Paderborn jeweils Platz neun. (ws)
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| Achim Janke - Erfolgreich bei der Senioren DM |
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Achim Janke startete in Schledehausen (nahe Osnabrück) bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren II und musste 100,8 Kilometer
zurücklegen. In der zweiten Runde kam es auf einer Passage hinter der steilsten Abfahrt (hier wurden etwa 80 Stundenkilometer erreicht)
zu einem Massensturz. Achim hatte Glück und kam unbeschadet durch, doch erreichten am Ende nur 65 von 175 gestarteten Fahrern das Ziel.
Es siegte Ex-Profi Jörn Reuß (Brandenburg). Achim, der bei einer Straßen-DM (2004 in Mettmann) schon einmal Rang drei belegt hatte,
ließ sich im neuesten Rennverlauf nur selten in der Spitze blicken. Eine vordere Platzierung für ihn war in diesem Jahr nicht drin,
da er sich im Zielspurt aus dem hinteren Feld erst nach vorne arbeiten musste. Dennoch: Gratulation für Rang 14 unter den 175 stärksten
deutschen Masterfahrern Klasse II. (ws)
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| Max Kohrsmeier eilt von Erfolg zu Erfolg |
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Max Kohrsmeier (U 19) kommt seinem ersten Saisonsieg immer näher. Auf der tellerflachen Runde in Köln-Mühlheim errang er nach
46 Kilometern den zweiten Rang und damit seine zehnte Jahresplatzierung. 45 Konkurrenten ließen den späteren Sieger, Marius Eichler
aus Spich, schon auf den ersten zehn Kilometern solo davonziehen, weil dieser Zeitpunkt recht früh erschien. Doch weil das
Hauptfeld bei starkem Regen auch weiterhin passiv blieb, nahm Max sein Herz in beide Hände und eröffnete auf den letzten Kilometern
das Finale. Eine regelrechte Verfolgungsjagd mit dahin schmelzendem Abstand zwischen Eichler und unserem erfolgreichsten Juniorenfahrer
2011 war entfacht. Am Ende fehlten Max geschätzte 1000 Meter Renndistanz, um die letzten Meter zum Führenden wett zu machen.
In der bundesweiten Rangliste befindet sich Max inzwischen schon wieder unter den besten Fünfzig. David Weiger hatte bei der Regenschlacht
in Köln weniger Erfolg und kam in einer Kurve zu Fall und Timo Krah (ebenfalls beide U 19) untermauerte seine ansteigende Form mit Platz 14.
Beim international besetzten Rennen in Lüttringhausen über 68 Kilometer war Timo als 15. in die Preisränge gefahren, Max wurde als Vierter
und damit als bester deutscher Junior gewertet.
In Köln startete in der Masterklasse auch Achim Janke. Er gehörte zum Schluss einer siebenköpfigen Ausreißergruppe an, die den finalen Spurt
mit einigen Wellen fuhr. Achim musste dabei einen Tritt aussetzen und überfuhr die Ziellinie als Sechster. Seine sechste Saisonplatzierung.
Im Frauenrennen (45 Starterinnen, 40 Kilometer) kam das Feld trotz verschiedener Attacken geschlossen im Ziel an. Dorothee Janke gehörte mit
zu den aktivsten Akteurinnen und gewann zwei Zwischensprints, doch ihr letzter Ausreißversuch scheiterte fünf Kilometer vor dem Ziel.
Damit war sie verausgabt und rollte als 14. ein. Simona Janke, die unterwegs ebenfalls eine Prämie einsammelte, sprintete um den Sieg mit,
verpasste als Vierte aber knapp das Treppchen. Alexandra Janke fuhr taktisch ein sehr effizientes Rennen und wurde als gute Fünfte gewertet. (ws)
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| Endspurt-Fahrer auf der Bahn und auf der Straße erfolgreich |
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Die NRW-Bahnmeisterschaften auf der Radrennbahn in Köln-Müngersdorf boten die Möglichkeit einer Revanche für die Landesmeisterschaften
auf der Straße von Anfang Mai. In Dülmen musste Simona Janke noch Gina Haatz (Radon Test Team) den Vortritt lassen. Bei den neuesten Titelkämpfen
auf der Bahn konnte Sim nun das Blatt wenden und die gesamte Konkurrenz auf die Plätze verweisen (als Siegerin beim Punktefahren und im Omnium).
Zudem belegte Doro Platz zwei im Punktefahren (Vierte im Omnium), Alex wurde Sechste im Omnium. Beim Steherrennen in Hürth stellten die drei
Schwestern mit den Plätzen eins (Simona), vier (Dorothee) und neun (Alexandra) ebenfalls ihre Vielseitigkeit unter Beweis.
Auch auf der Straße zeigen die Wuppertaler Renn-Asse weiterhin gute Leistungen. In Refrath behauptete Simona (Frauenklasse) 14 Kilometer lang,
unterstützt vom Applaus des Publikums und zwischen dem Spitzen-Duo (Melanie Hessling und Annegret Stein-Kirch) und dem Hauptfeld liegend, ihren
dritten Rang und rettete diesen bis ins Ziel. Max (U 19) fuhr in Refrath mit Platz fünf seine neunte Jahresplatzierung ein. Beim Hatzenbühler Kriterium
(Rheinland-Pfalz) sah es für Achim nach vier von fünf Wertungen gegen 50 Konkurrenten noch mau aus, denn unser Seniorenfahrer hatte bis dahin keine
Punkte auf seinem Konto. Sechs Runden vor Schluss gelang ihm jedoch der Absprung und er schloss alleine zum Führungsquarttet auf. In der doppelt zählenden
letzten Sprintwertung überfuhr Achim die Ziellinie als Zweiter und diese Punkte reichten für den dritten Platz in der Gesamtabrechnung und seinen zweiten
Podestplatz in der laufenden Saison. Auch die drei Janke-Schwestern hinterließen in der Pfalz ihre Visitenkarten. Nach 45 zurückgelegten Kilometern im
geschlossenen Feld der Frauenklasse hatten Sim (Gesamtvierte) und Doro (Achte) laufend Punkte gesammelt, Alex wurde, als beste Fahrerin mit null
Punkten, in Hatzenbühl noch Zwölfte.
Bei den Cologne Classics in Köln-Longerich vor 11.000 Zuschauern (im Hauptrennen gewann Olivier Pardini von Crédit Agricole) hatte die Elite-Frauenklasse
66 Kilometer zurückzulegen. Im Sprintfinale hinter der Siegerin Katherine Bates (Australien) distanzierte Simona als Fünfte sogar die schottische Meisterin
Jane Barr, die als Favoritin für die nächsten Commonwealth Spiele gilt, auf Rang sechs. In diesem excellenten und mit weiteren europäischen Nationalfahrerinnen
gespickten Starterfeld belegten Dorothee Platz neun und Alexandra Platz 13.
Zusammen mit unserem heimischen Bezirk, Bergisch Land, haben sich die Radbezirke Köln, Aachen, Mittelrhein-Süd und Düsseldorf durch die Zusammenlegung der
jeweiligen Bezirksmeisterschaften einen Synergie-Effekt versprochen. Kurzerhand wurde eine gemeinsame Rennveranstaltung in der Nähe des Kölner Rhein Energie Stadion
aus dem Boden gestampft. Leider gab es in unserem Bezirk nicht viele gewertete Sportler; aber die Endspurt-Sportler konnten auch in den Gesamtwertungen vorne mitmischen. (ws)
Die Ergebnisse der Endspurtler/-innen:
U 19/m: 1. Max Kohrsmeier; 2. Timo Krah
Senioren: 2. Achim Janke
Elite/Frauen: 1. Dorothee Janke; 2. Simona Janke; 3. Alexandra Janke
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| Gelungene RTF-Veranstaltung an der Birkenhöhe |
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Unsere Radtouristikveranstaltung am 10. April an der Birkenhöhe war ein voller Erfolg! An erster Stelle bedanken wir uns bei den aktiven Sportlern. Zudem
trafen auch noch einige andere Faktoren zusammen, die zum guten Gelingen der RTF mit beitrugen. Das frühlingshafte Wetter, die anspruchsvollen und gut
beschilderten Strecken sowie der Einsatz unserer fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Es war bestimmt auch eine gute Entscheidung, diesmal
an einem Sonntag zu fahren. Denn weniger Autoverkehr und letztendlich der familienfreundliche Ruhetag waren für viele Hobbyfahrer gute Argumente, auf
die Wuppertaler Nordhöhe zu kommen. Fast 500 Pedaleure radelten zufrieden rund um Wuppertal. Beim Start- und Zielpunkt an der Birkenhöhe gab es zudem
noch gute Verpflegung. Alle Teilnehmer (213 mit Wertungskarte, 250 Trimmfahrer) absolvierten die vier verschieden langen Strecken zwischen 26 und 112
Kilometern in der vorgesehenen Zeit. Dabei waren die 1.550 Höhenmeter auf der 112-Kilometer-Strecke für den frühen Zeitpunkt in der Saison schon recht anspruchsvoll. Recht herzlich bedanken möchten wir uns auch bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die uns Verbesserungsvorschläge mitgeteilt haben. Wir werden versuchen,
von Jahr zu Jahr noch besser zu werden. Insgesamt freuten sich unser 1. Vorsitzender Wolfgang Koch und unser Touristikfachwart Thomas Werner über einen
unfallfreien Ablauf in 2011 und die weitestgehend positive Resonanz der Sportler. (ws)
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